Eine digitalisierte Version der
Antichità di Ercolano Esposte bietet das
Center for Research on Pictorial Cultural Resources der Universität Tokyo an. Dieses von 1755 bis 1792 in acht Bänden (neun mit Katalog) erschienene Werk ist die erste Publikation zu den Grabungen in den Städten Pompeji, Herculaneum und Stabiae und bietet Text und Abbildungen zu den Funden.
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Das ist kein Fluch, sondern eine antike Stadt, die dem Vesuv zum Opfer fiel. Gern zitieren wir Annette Grabowskys Weblog: Eine digitalisierte Version der Antichità di Ercolano Esposte bietet das Center for Research on Pictorial Cultural Resources der Universität Tokyo an. Dieses von 1755 bis 1792 in acht Bänden (neun mit Katalog) erschienene Werk ist die erste Publikation zu den Grabungen in den Städten Pompeji, Herculaneum und Stabiae und bietet Text und Abbildungen zu den Funden. Will man Piranesi geniessen, muss man hier klicken. Weitere Digitalisate aus Japan listet unser Wiki auf.
Aufgenommen: Aug 30, 15:35
Nach den Antichità di Ercolano Esposte gibt es nun ein weiteres Tafelwerk zu Herculaneum in digitalisierter Form: Die Antiquités d'Herculanum (1804–1806) der Gebrüder Piranesi vom Beginn des 19. Jahrhunderts. Beim Projekt Gutenberg gibt es die Bände
Aufgenommen: Dec 07, 00:02